Facettenreiches Namibia

Namibia ist ein Land der Mythen und Legenden in der südwestlichen Ecke Afrikas. Es wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Es ist eine der letzten Regionen der Erde, wo der Mensch die Natur noch in ihrer Ursprünglichkeit erleben kann. In Namibia können Sie Tage und Nächte in der Wildnis verbringen, um die größten und schönsten Tiere der Erde zu beobachten, ohne auf die Segnungen der Zivilisation ganz verzichten zu müssen.

Erleben Sie dieses traumhaft schöne Land mit Out of Africia

Routenverlauf:
Windhoek – Rebohoth – Mariental – Keetmanshoop – Fish River Canyon – Seeheim – Aus – Lüderitz – Aus – Helmeringhausen – Maltahöhe – Sesriem – Solitaire – Gaub Pass – Walvis Bay – Swakopmund – Henties Bay – Uis – Khorixas – Outjo – Etosha Nationalpark – Outjo – Otjiwarongo – Kalkveld – Omaruru – Okahandja – Windhoek – Windhoek Airport

Höhepunkte Namibias:

  • Kalahariwüste
  • Fischriver Canyon
  • Dünenmeer am Sossusvlei
  • Sesriem Canyon
  • Namibwüste
  • Küstenstädtchen Swakopmund
  • Felszeichnungen bei Twyfelfontien
  • Orgelpfeifen bei Khorixas
  • Tierwelt im Etosha Nationalpark
  • Windhoek die Hauptstadt Namibias

Im Reisepreis eingeschlossene Leistungen:

14 Übernachtungen in folgenden, schönen Unterkünften

  • 1 Übernachtung Kalahari Anib Lodge*** BB Kalahariwüste
  • 2 Übernachtungen Canon Village** BB Fischfluss Canyon
  • 1 Übernachtung The Nest Hotel** BB Lüderitz
  • 2 Übernachtungen Hammerstein Lodge** BB Sossusvlei Region
  • 2 Übernachtungen Eberwein Hotel*** BB Swakopmund
  • 1 Übernachtung iGowati Lodge** BB Damaraland
  • 2 Übernachtungen Etosha Safari Camp*** BB Etosha N.P.
  • 2 Übernachtungen Omaruru Guesthouse** BB Erongo
  • 1 Übernachtung Kalahari Sands Hotel*** BB Windhoek

Tag 1: Windhoek – Kalahariwüste
Tageskilometer ca. 350/ BB

Ankunft am International Airport Windhoek, am Flughafen erhalten Sie Ihr separat gebuchtes Fahrzeug und eine ausführliche Einweisung zum Auto. Ihr Informationspaket zur Reise erhalten Sie ebenfalls am Flughafen bei der Mietwagenfirma. Im Anschluss geht es in südlicher Richtung, durch die Auasberge bis Rehoboth.

Wie so viele Städte in Namibia entstand auch Rehoboth um eine Missionsstation. Sie wurde 1844 von Heinrich Kleinschmidt gegründet, jedoch 1864 wieder verlassen. Als die Baster sich 1870 hier ansiedelten wurde die Mission wieder eröffnet. Die Rehobother Baster sind Mischlinge aus den Beziehungen zwischen Buren aus der Kapprovinz und  Namafrauen. Sie zogen im 19. Jarhundert vom Kapland zum Oranjefluß.

Weiter in das Trockenbecken der Kalahariwüste.


Die Kalahariwüste beansprucht einen Großteil des östlichen Namibia und erstreckt sich dort etwa 500km von Norden nach Süden. Wegen ihrer porösen und sandigen Bodenbeschaffenheit, die keine Wasserresorption ermöglicht, wird die Kalahari gemeinhin als Wüste bezeichnet. In Wirklichkeit ist sie jedoch eine durchaus belebte Wildnis, auf deren spärlich bewachsenen Grasebenen riesige Herden von Antilopen und anderen Tieren weiden.

Übernachtung und Frühstück auf der Kalahari Anib Lodge

Kalahari Anib Lodge***

nmitten der roten Dünen der Kalahari erscheint die Kalahari Anib Lodge wie eine grüne Oase: Restaurant und Bungalows gruppieren sich um einen schattigen Innenhof mit großem Schwimmbecken. 36 Zimmer mit eigener Veranda stehen für Gruppenreisende bereit. Für Einzelgäste gibt es 19 etwas abseits liegende Zimmer mit Blick in die offene Savanne der Kalahari und ein separates Schwimmbecken.

Tag 2: Kalahariwüste – Keetmanshoop – Fischfluss Canyon
Tageskilometer ca. 400/ BB

Nach dem Frühstück fahren Sie südlich, via Keetmanshoop und dem Köcherbaumwald zum Canon Village weiter.

 

Keetmanshoop:

Keetmanshoop ist das Verwaltungszentrum Südnamibias. Die ersten Europäer zogen aus dem südafrikanischen Kapland hierher. 1866 errichtete der Missionar Johann Schröder ein Zelt in der Siedlung. Später baute er eine Hütte für sich und seine Familie, danach eine Kirche aus Riedgras, die er mit getrocknetem Schlamm verputzte. Da ihm die Geldmittel fehlten, wandte sich Schröder an den Vorsitzenden der Rheinischen Mission, den wohlhabenden deutschen Unternehmer Johann Keetman, der zum Bau einer richtigen Kirche 2000 Reichsmark spendete. Aus Dankbarkeit taufte Schröder seine Siedlung Keetman, und im Laufe der Zeit wurde daraus Keetmanshoop.
Nachdem diese Kirche jedoch bei Hochwasser zerstört wurde, errichtete man 1895 eine  malerische neue Kirche, die heute das Museum beherbergt.

Köcherbaumwald:

Der Köcherbaumwald liegt einige Kilometer nordöstlich von Keetmanshoop. Die Baum – Aloen stehen normalerweise einzeln, aber hier befinden sich über 250 Exemplare zwischen den schwarzen Doleritfelsen und bilden so einen ungewöhnlichen “Wald”. Einige der großen Pflanzen sind bis zu 5m hoch, ihr Alter wird auf 200-300 Jahre geschätzt. Sie durchqueren das bekannte Löwenrivier, einen Trockenfluss, der nur in besonders guten Regenjahren Wasser führt.

Nachmittags Ankunft beim Canon Village.

Übernachtung und Früstück im Canon Village

Canon Village***

Am Fuße einer geschwungenen Bergwand im Gondwana Cañon Park liegt das Cañon Village. Die komfortablen Bungalows kapholländischen Stils bieten einen Ausblick auf die weite Canyon-Landschaft. Das reetgedeckte Hauptgebäude mit Restaurant und gemütlicher Bar ist direkt in mächtige Granitfelsen gebaut. Nur 20 km vom berühmten Fischfluss Canyon entfernt, ist das Village der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung des Canyons. Dutzende Wandgemälde erzählen von Geschichte und Kultur der ehemaligen Bewohner dieser Gegend, der Bondelswart-Nama. Genießen Sie die Ruhe und die Sicht am 'Pool with a view'.

Tag 3: Fischfluss Canyon Tageskilometer ca. 50/ BB

Ein Spaziergang am Rande des Canyons entlang, mit seinen grandiosen Fotomotiven, ist einzigartig und sicher einer der Höhepunkte Ihrer Reise!
Fischfluss Canyon: Der Fishriver Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Erde und eine der bedeutendsten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten im südlichen Afrika. An einigen Stellen ist der Canyon bis zu 27 km breit und 500 Meter tief. In der kargen Landschaft können nur wenige Pflanzen und Tiere überleben. Man sieht neben Köcherbäumen den Kameldornbaum und vereinzelt Euphorbien, am Grund der Schlucht wachsen wilde Tamarisken und der Weißdorn. Ab und zu sieht man Bergzebras, Kudus, Oryxe und Klippschliefer, mit etwas Glück vielleicht auch einmal einen Leoparden.

Zweite Übernachtung mit Frühstück im Canon Village

Tag 4: Fischfluss Canyon – Aus - Lüderitz Tageskilometer ca. 400/ BB

Nach dem Frühstück Fahrt fahren Sie weiter nach Lüderitzbucht via Aus.

In Aus hält sich eine Wildpferdherde auf, der etwa 150 Tiere angehören. Sie traben zwischen den spärlichen Weidegründen und der Wasserstelle bei Garub hin und her und haben sich den Gegebenheiten der Wüste angepasst. Bei Aus befinden sich auch die Überreste des Internierungslagers aus dem 1. Weltkrieg. Nach 1915 wurden hier ca. 1500 Soldaten der Schutztruppe für vier Jahre gefangengehalten. Nachmittags erreichen Sie das malerische Hafenstädtchen Lüderitz am Südatlantik.

Lüderitz:

Lüderitz ist die Geburtsstadt des alten Süd-West-Afrikas und macht einen sehr gemächlichen Eindruck. Der Ort liegt auf kahlen Granitfelsen und hat sich viel vom Charme des frühen 20. Jahrhunderts bewahrt. Die typisch deutsche Atmosphäre kann man bei einem Streifzug durch die Straßen einfangen. Zu den eindrucksvollsten Bauwerken der Stadt gehört das Goerkehaus am Diamantenberg. Die Felsenkirche, das Wahrzeichen von Lüderitz, liegt ganz in der Nähe und ist am späten Nachmittag besonders schön, wenn die sinkende Sonne durch die Buntglasfenster fällt. Kaiser Wilhelm II stiftete das Chorfenster. Vom Diamantenberg hat man einen schönen Blick über die Stadt, bis hinüber zur Haifischinsel. Auch ein Besuch im kleinen, aber interessanten Lüderitz Museum ist zu empfehlen.

Übernachtung und Frühstück im The Nest Hotel

The Nest Hotel****

Das Nest Hotel ist in einer kleinen Bucht mit privatem Strand, direkt am Meer gelegen. Alle luxuriös ausgestatteten Zimmer bieten ungehinderten Blick aufs Meer. Das Pinguin Restaurant ist bekannt für seine Auswahl an frischen Meeresfrüchten inklusive der beliebten Lüderitzbuchter Austern und Langusten. Alle luxuriösen Doppelzimmer und Suiten haben Meeresblick, so wie Klimaanlage, Satelliten Fernsehen, Radio und Telefonanschluss. Weitere Details zu Zimmerausstattung: En-suite Badezimmer mit Dusche oder Bad, Direkt-Wahl Telefon, Klimaanlage, Geheizte Handtuchhalter, Möglichkeiten zur Kaffe- oder Teebereitung, Radio und Fernseher (auch Deutsche Programme) und Fön.

Tag 5: Lüderitz – Hammerstein Lodge Tageskilometer ca. 550/ BB

Nach dem Frühstück besteht die Möglichkeit die Kolmanskoppe zu besuchen, bevor Sie weiter Richtung Hammerstein weiter fahren.

Kolmanskoppe:

Die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskoppe liegt etwa 12 km vor Lüderitz. Ein schwarzer Bahnarbeiter hatte den ersten Diamanten im Jahre 1908 bei Gleisarbeiten hier gefunden, wenig später brach das Diamantenfieber aus. Zur Blütezeit lebten in Kolmanskoppe 300 Fachleute mit ihren Familien sowie einige tausend schwarze Arbeiter. Heute sind viele der Gebäude schon bis in den zweiten Stock versandet, andere, wie z.B. die Turnhalle noch hervorragend erhalten, selbst die Turngeräte stehen noch da. Anschließend fahren wir via Helmeringhausen und Maltahöhe zur Hammerstein Lodge

Übernachtung und Frühstück auf der Hammerstein Lodge

Hammerstein Lodge***

Hammerstein Lodge & Camp liegt zwischen Swakopmund und Lüderitz zwischen den malerischen Nubib- und Tsaris Bergen. Von hier aus können Reisende das südliche Namibia erkunden. So liegt es z.B. in der Nähe der wunderschönen Sossusvlei-Region nur 60 KM von Sesriem entfernt. Hammerstein Besucher können an der Lodge wählen zwischen Unterkünften mit Frühstück und Abendessen, Bungalows ausgestattet für Selbstverpflegung oder Campingplätzen.

Tag 6: Sesriem & Sossusvlei
Tageskilometer ca. 250/ BB

Frühmorgens Abfahrt zum Sossusvlei. Beim 2 x 4 Parkplatz steht Ihnen ein Transfer Shuttle zum Vlei zur Verfügung. (fakultativ ca. N$ 100.00 pro Person).

Sossusvlei:

Das Sossusvlei ist eine große, abflusslose Lehmbodensenke, die teilweise von über 300 Meter hohen Dünen eingeschlossen wird. Meist ist die Senke ausgetrocknet. In guten Regenjahren, wenn der Tsauchab Fluß genügend Wasser führt, gelangt dieses bis in die Senke und lässt einen See entstehen. Von den Dünen hat man einen fast unwirklich schönen Blick über das Dünenmeer der Namibwüste.

Anschließend Besuch des Sesriem Canyon

Sesriem Canyon:

Die Schlucht des Sesriem Canyons ist besonders eindrucksvoll. Hier hat sich der Tsauchabfluß ein bis zu 30m tiefes Bett durch Geröllschichten gegraben, die sich vor 15 bis 18 Millionen Jahren in einer feuchteren Phase der Namib hier ablagerten. Die Entstehung des Canyons liegt 2 bis 4 Millionen Jahre zurück. Anschließend fahren Sie zurück zur Hammerstein Lodge.

Zweite Übernachtung mit Frühstück auf der Hammerstein Lodge

Tag 7: Solitaire – Welwitschia – Swakopmund
Tageskilometer ca. 400/ BB

Nach dem Frühstück fahren Sie durch die Einöde der Wüste Namib bis zur Welwitschia Mirabilis und anschließend nach Swakopmund.

Welwitschia Mirabilis:

Die Welwitschia Mirabilis ist wahrscheinlich die bekannteste der ungewöhnlichen Pflanzen der Namib. Mit ihren zwei breiten Blättern, die der Wüstenwind aufspaltet und die sich beim Wachsen verheddern, erinnert die Welwitschia an einen Tintenfisch. Bestäubt wird sie von einer Vielzahl Insekten. Wie auch bei der !Nara, sind die weiblichen und männlichen Blüten auf verschiedenen Pflanzen. Einige sehr alte Exemplare werden auf 2000 Jahre geschätzt. Bei der ‘Welwitschia Mirabilis’, die nach dem österreichischen Botaniker Friedrich Welwitsch benannt wurde, handelt es sich genau genommen um einen endemischen Zwergbaum.

Ankunft in Swakopmund und kurze Stadtrundfahrt.

Swakopmund:

Stadtbesichtigung in Swakopmund. Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Sie sehen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und das Marinedenkmal sowie weitere Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen deutsch und zahlreiche Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen verleihen dem kleinen Küstenort eine ruhige, entspannte Atmosphäre. Genießen Sie einen Spaziergang entlang des kilometerlangen, einsamen Atlantikstrandes oder bummeln Sie über den Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. Fakultativ könnten Sie das interessante Heimatmuseum, das Meeresmuseum oder die Kristallgalerie besuchen.

Übernachtung mit Frühstück im Eberwein Hotel

Eberwein Hotel***

Ein gelungener Umbau hat die im Jahr 1909 erbaute historische Villa in das außerordentliche, charaktervolle Hotel Eberwein umgewandelt. Die "Villa Wille" wurde 1909 vom Architekten und Baumeister Hermann Wille erbaut. Seither hat sich die Außenansicht nicht verändert. Die Zimmer sind im viktorianischen Stil eingerichtet. Auch die Stuckdecken, Fenster und Türen sind in der Villa erhalten geblieben. Insgesamt sind dar 16 Doppel- und ein Einzelzimmer, alle mit Badewanne oder Dusche individuell eingerichtet. Die Ausstattung mit Fernseher, Telefon, Minibar und Haartrockner gehören zum Wohlfühlen dazu. An kalten Tagen sorgt die Zentralheizung für behagliche Nestwärme.

Tag 8: Swakopmund
Tageskilometer ca. 50/ BB

Der heutige Tag steht den Teilnehmern zur freien Verfügung in die Stadt zu gehen oder sich einfach zu erholen.

 

Zweite Übernachtung mit Frühstück im Eberwein Hotel

Tag 9: Swakopmund – Uis – Khorixas
Tageskilometer ca. 400/ BB

Fahrt über Hentiesbay und Uis ins Damaraland

Damaraland:

Damaraland und Kaokoveld, im trockenen Nordwesten Namibias, bilden Teile des Mosaiks ethnisch vielfältiger Regionen, die Namibia so abwechslungsreich und interessant machen. Das Damaraland war bis vor kurzem eine abgeschiedene Region, in der das Leben der hier ansässigen Menschen sich über die Jahrhunderte kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet mit starken Kontrasten: hohe Gebirge, Grasland und Steppe. Wer bereit ist, die hohen Temperaturen und schlechten Straßen in Kauf zu nehmen, wird in dieser lebensfeindlichen Gegend reich entlohnt. Zum einen liegt hier der Brandberg, Namibias höchste Erhebung, zum anderen gibt es zahlreiche Felsmalereien, wie z.B die berühmte "Weiße Dame". Eine weitere Freilichtgalerie kann man in Twyfelfontein besichtigen. Es handelt sich hierbei um eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas.

Besuch der wichtigsten Attraktionen wie die Felszeichnungen bei Twyfelfontein und der Versteinerter Wald.

Twyfelfontein:

Hier besteht die Möglichkeit, eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas zu besichtigen. Sie wurden sorgfältig in die Gesteinsplatten geritzt, mit denen die Hänge des flachen Berges übersät sind. Höhepunkt ist der “Tanzende Kudu”, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist.

Versteinerter Wald:

Vor etwa 200 Mio. Jahren wurden diese Bäume an einem anderen Ort entwurzelt und von Flüssen während einer Flutwelle hierher getragen, von Ablagerungen bedeckt und schließlich von Erosion wieder freigelegt.

Übernachtung und Frühstück in der iGowati Lodge

iGowati Lodge**

iGowati Lodge befindet sich in Khorixas in Damaraland gelegen. Es ist der ideale Ort, wenn Sie auf Ihrem Weg, die Wunder Damaraland sehen wollen. iGowati bedeutet Dünen der Wüste. Die Lodge ist in den Farben der Namib Dessert eingerichtet.Diese neuerbaute 12 Zimmer Lodge, am Ortseingang von Khorixas, ist mit Schwimmbad, Restaurant und Bar gestattet. Die Lodge ist das Tor zu den Sehenswürdigkeiten des westlichen Damaralandes.

Tag 10: Damaraland – Etosha N.P.
Tageskilometer ca. 250/ BB

Nach dem Frühstück fahren Sie via Outjo zum Etosha Safari Camp.

Outjo:

Die Stadt wurde 1880 von dem Händler Tom Lambert an einer ganzjährig wasserführenden Quelle gegründet. Fünf Jahre später ließ sich hier eine deutsche Militäreinheit nieder. Eines der ersten Häuser von Outjo war das Franke Haus, ein altes Steinhaus aus dem Jahr 1899, welches von den deutschen Truppen unter Leitung von Hauptmann von Estdorff gebaut wurde.

Übernachtung und Frühstück im Etosha Safari Camp

Etosha Safari Camp***

Das Etosha Safari Camp liegt nur 10 km südlich des Anderssons Gate an der Straße C 38 zwischen Outjo und Okaukuejo. 50 Zwei-Bett-Bungalows schmiegen sich zwischen Mopane-Bäume und vermitteln das Gefühl, mitten in der Natur Afrikas zu wohnen. Jeder Bungalow ist mit Moskitogaze und Klimaanlage ausgestattet und verfügt über ein Bad,sowie eine kleine Veranda. Besondere Attraktionen sind 'Okambashu'-Restaurant und 'Oshebeena' Bar im Township-Stil voller afrikanischer Lebensfreude. Das Etosha Safari Camp ist die ideale Basis für Safariausflüge in den Etosha Park.

Tag 11: Etosha Nationalpark
Tageskilometer ca. 150/ BB

Nach dem Frühstück Abfahrt in der weltberühmten Etosha Nationalpark.

Etosha Nationalpark:

Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt und zwar auf einer Fläche, die fünfmal größer war als es der heutige Nationalpark ist. Die heutige Größe des Etosha Nationalparks beträgt 22 270 qkm. Im Nationalpark halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf, außerdem gibt es etwa 1500 Elefanten, 1800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner sowie über 300 verschiedene Vogel- und etwa 110 verschiedene Reptilienarten.

Der Nachmittag steht für Pirschfahrten innerhalb des Parks (aus Mietwagen) zur Verfügung.

Zweite Übernachtung mit Frühstück im Etosha Safari Camp

Tag 12: Etosha Nationalpark – Outjo – Omaruru Tageskilometer ca. 350/ BB

Im Anschluss an das Frühstück morgens Pirschfahrten im Etosha Nationalpark aus dem Mietwagen. Nach dem Mittag fahren Sie nach Omaruru.

Omaruru:

Omaruru bedeutet in der Hererosprache “bitter gewordene Milch”. Wenn in der Trockenzeit nicht genügend Gras vorhanden ist, fressen die Rinder einen kleinen Busch der Familie der Asteraceae. Dadurch wird ihre Milch bitter. Aus der Kolonialzeit gibt es das Missionshaus mit Kirche, die erste Schule und der Franke-Turm. 1908 wurde der Franke-Turm zu Ehren von Hauptmann Victor Franke erbaut. In Omaruru gibt es die Kristallkellerei, das einzige Weingut Namibias. Weinverkauf seit 1995 nur im Gut und in einigen Restaurants. Hergestellt werden Colombard Weißwein, Ruby Cabernet und ein Weinbrand aus Kaktusfeigen.

Übernachtung mit Frühstück im Omaruru Guest House

Omaruru Guesthouse***

Eine kleine Urlaubs-Oase.
Inmitten von alten, schattigen Bäumen, unmittelbar am Omaruru–Fluss gelegen, bieten dieses Gästehaus 19 Zimmer mit Dusche oder Bad zur Übernachtung. Mahlzeiten können im Freien,
in traumhafter Atmosphäre, auf der überdachten Terrasse eingenommen werden. Viele Obstbäume, alte Palmen und Blumen umranden den Pool, der mit einer Salzwasseranlage betrieben wird. An der großen Feuerstelle erleben Sie den afrikanischen Sternenhimmel und können bei Mondschein und einem Glas Wein Ihre Tageserlebnisse Revue passieren lassen. Ein freundliches Team in der Küche und im Service steht Ihnen für die Zeit  Ihres Aufenthaltes ganzzeitig zur Verfügung. Kabelloser Internetzugang sowie absolut sicherer Parkplatz gehören selbstverständlich zum Standard.

Tag 13: Erongo
Tageskilometer ca. 100/ BB

Nach einem gemütlichen Frühstück können Sie den Tokoloshe Markt in Omaruru besuchen, oder alternativ die Felsenkunst auf den Farmen Etemba und Omandumba besichtigen.

Omandumba West liegt in Namibia an der Nordwestflanke des Erongogebirges, ca. 45 km westlich von Omaruru. Omandumba - "der Platz, wo der Bitterbusch wächst" - ist eine landestypische Farm, auf der Sie das tägliche Farmgeschehen erleben können  - auch zur großen Freude der Kinder mitten unter Rindern, Ziegen, Hühnern und anderen Haustieren. Die faszinierende Landschaft des Erongo bietet ausgezeichnete Entdeckungsmöglichkeiten, Farmrundfahrten und interessante Ausflüge zu historischen Felsenzeichnungen, zum Klettern und zum Wandern.

Seit 2 Jahren kann das Ju/Hoansi lebende Museum auf der Farm Omandumba West  besucht werden - es ist das ganze Jahr geöffnet und erfreut sich wachsender Beliebtheit, was an den steigenden Besucherzahlen abzulesen ist.

Das lebende Museum ist ein Ausbildungsinstitut, eine Kombination von Schule und Museum, in welchem Besucher einige Stunden mit den Buschleuten deren Kultur kennen lernen können: z.B. mit ihnen auf die Jagd gehen, Fallen stellen, Buschmannschmuck, Medizin sowie Pfeil und Bogen und andere Geräte herstellen. Sie führen ihre uralten Spiele, Tänze und Gesänge vor (man darf auch mitmachen), der Medizinmann zeigt einen Trancetanz, und vieles mehr.

Der restliche Nachmitttag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Zweite Übernachtung mit Frühstück im Omaruru Guest House

Tag 14: Erongo – Okahandja – Windhoek Tageskilometer ca. 300/ BB

Morgens Abfahrt via Okahandja nach Windhoek.

In Okahandja können Sie den örtlichen Holzschnitzermarkt besuchen.

Okahandja:

Ein Großteil der Geschichte der Herero ist eng mit Okahandja verbunden. 1849 ließ sich der deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder; als jedoch nur drei Monate später Stammeskriege ausbrachen, mußte er die Mission verlassen. Hier können Sie Gräber deutscher Soldaten und Missionare, sowie die von Herero Häuptlingen besichtigen. Den örtlichen Holzschnitzermarkt sollten Sie unbedingt besuchen. Die Figuren werden meistens aus Dolfholz geschnitzt.

Ankunft und check-in im Kalahari Sands Hotel.


Nachmittags Gelegenheit für eine Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt, besucht werden können die Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes sowie die Stadtteile Klein-Windhoek und als Kontrast dazu der Stadtteil der bantusprachigen Bevölkerungsgruppe - Katutura. Außerdem empfiehlt sich ein Spaziergang über die „Prachtstraße“ Windhoeks, die Independence Avenue (früher Kaiserstraße). Windhoek ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und politisches, sowie wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen.

Übernachtung und Frühstück im Kalahari Sands Hotel

Kalahari Sands Hotel****

Das Kalahari Sands Hotel liegt im Herzen des Windhoeker Geschäftszentrums. Eines der besten Hotels im Land mit Casino und Schwimmbad auf der Dachterrasse, eine Sauna steht auch zu Ihrer Verfügung. Sie genießen insbesondere nachts einen unvergleichlichen Ausblick über die Stadt Windhoek. Ein Einkaufszentrum mit Geschäften, Banken und Buchhandlung befindet sich im Erdgeschoß.

Tag 15: Abreise
Tageskilometer ca. 50/ BB


  • 14 x Übernachtungen
  • 14 x Frühstück
  • Mietwagen (Vollkasko)
  • inkl. MwSt

Facettenreiches Namibia

Rundreise pro Person ab 1.080 Euro, inkl. Mietwagen, Toyata Corolla (oder ähnliches)
(Aufschlag für Wagen mit Allrad-Antrieb 225,- Euro pro Person)

Flug pro Person ab 840 Euro, inkl. Tax
ab Deutschland/Österreich/Schweiz

Unser Angebot versteht sich vorbehaltlich Verfügbarkeit und Preisänderungen durch unseren Leistungspartner